NZZ: Züri Fäscht wird zum Forschungsobjekt
Die NZZ berichtet, wie das Züri Fäscht 2013 zum ETH-Forschungsobjekt für Crowd Sensing wurde — die Keimzelle der heutigen antavi-Plattform.
Die Neue Zürcher Zeitung beschreibt, wie das Züri Fäscht 2013 zum Forschungsobjekt für die ETH Zürich wurde: Mit einer eigens entwickelten App sammelten Forschende anonymisierte Bewegungsdaten, um Crowd-Sensing-Methoden im Reallabor zu testen.
Aus dieser Arbeit ging später antavi hervor. Der Beitrag illustriert, wie eng die heutige Plattform mit der Grundlagenforschung am Wearable Computing Lab verbunden ist — von der Datenspende über das Live-Lagebild bis zur konkreten Anwendung in der Eventsicherheit.
Vollständiger Beitrag bei NZZ.
Repost von NZZ