NZZ: Wie man am Züri Fäscht ein bedrohliches Gedränge verhindern will
Die NZZ erklärt, wie das Crowd Management am Züri Fäscht 2019 mit App-Daten und Lagebildern aus der ETH-Forschung Risiken im Voraus erkennt.
Die Neue Zürcher Zeitung beschreibt, wie das Züri Fäscht 2019 mit datenbasiertem Crowd Management arbeitet, um ein gefährliches Gedränge zu vermeiden — eine Methodik, die aus dem Wearable Computing Lab der ETH Zürich stammt und von antavi operativ umgesetzt wird.
Im Zentrum steht das Zusammenführen freiwilliger App-Daten mit weiteren Sensorquellen zu einem einheitlichen Lagebild. Veranstalter, Polizei und Rettungskräfte sehen Personendichten in Echtzeit und können Zugänge, Routen oder Bühnenprogramme rechtzeitig anpassen.
Vollständiger Beitrag bei NZZ.
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