Stresstest antavi 360°
Was passiert, wenn 100+ Einsatzkräfte gleichzeitig auf antavi 360° arbeiten — und wie wir Performance, Skalierbarkeit und UX dort gehärtet haben, wo's drauf ankommt.

Stresstest antavi 360°. Was passiert bei hunderten Einsatzkräften gleichzeitig?
Im Live-Betrieb von antavi 360° werden in einem Dispositiv typischerweise 20–40 Personen direkt eingesetzt. Aber: Was bedeutet es für die Benutzbarkeit, wenn 100+ Einsatzkräfte gleichzeitig im System aktiv sind? Das will man gewöhnlicherweise nicht erst im Einsatzfall herausfinden.
Eine Anwendung, die wie antavi 360° für alle Akteure in Echtzeit synchronisiert, stellt dann enorme Anforderungen an das Gesamtsystem:
- Netzwerk — jede Statusänderung jede Positionsaktualisierung muss effizient an alle Clients übertragen werden — ohne dass System und die Clients in die Knie gehen.
- User Interface — jeder neue Zustand aktualisiert das UI. Eine intelligente Throttling- oder Debouncing-Kann das Gerät durchaus zu Performance-Problemen führen.
- Koordinationslogik — wie bei 30 Personen einsehbar, braucht bei 300 eine neue Architektur: rollenspezifische Ansichten, Filter- und Suchmechanismen, Hierarchien.
Was bringt das?
Neue Anwendungsfälle:
- Stadtweite Grossevents mit Tausenden Beteiligten
- Multiorganisatorische Einsätze (Polizei, Sanität, Sicherheit)
- Ad-hoc-Krisenlagen mit extrem vielen Akteuren
Ein Einsatz. Eine Realität.
Ob medizinische Dienste, Sicherheit, Crowd-Management oder eine andere operative Rolle — Ihre Mission ist unsere Mission.