Wie kommuniziere ich den Ort eines Ereignisses?
Ein Ort, der falsch verstanden wird, kostet im Einsatz Minuten. So kommunizierst du Orte präzise — per Funk und mit der 360° App.
Ein Ort, der falsch verstanden wird, kostet im Einsatz Minuten. Nutze deshalb mehrere Kanäle parallel.
Per Funk: Stellst du sofortige Aufmerksamkeit her
- Nachteile: Oft schlecht verständlich, wenig geübt, Kanal ist belegt
- Als Alternative per Mobilfunk, wenn der Kanal belegt oder die Verständigung schlecht ist
Wo unterstützt die 360º App?
- Gleichzeitig ein Ereignis oder eine Alarmierung als Aktion erstellen — der Standort wird direkt auf der Karte platziert («Aktion auf Karte platzieren») oder per GPS übernommen
- Damit ist der Ort exakt und dokumentiert, landet als offene Aktivität im Backlog der Einsatzleitung und der Status kann verfolgt werden (Offen → in Behandlung → Abgeschlossen)
- D.h. sie ist kein Ersatz für den Funk, sondern ein unterstützendes Mittel
So unterstützt dich die App dabei, den Ort per Funk zu kommunizieren
- Eigenes Kartenmaterial: Ein Raster gibt dir Orientierung und ein Kommunikationsmittel: Alle sprechen dann über dieselben Planquadrate.
- GIS-Ebenen pro Mission: Posten, POIs, Linien und Polygone (oder GeoJSON-Upload) machen Fixpunkte wie «Sanitätsposten Nord» direkt auf der Karte referenzierbar.
Zusammenfassung
Nutze bei Bedarf mehrere Kanäle, denn jeder Kanal hat Vor- und Nachteile:
- Funk: sofortige Aufmerksamkeit
- App: Rasterkarte als Hilfsmittel, Ereignis als dokumentierter Ort